AUS TOREN WIRD
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Mit Goals for Tomorrow beweist du Fanliebe und Klimafreundlichkeit. Wir unterstützen Projekte – mit den Toren deines Lieblingsclubs.

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Bislang wurden
3.093 Bäume

finanziert

UNSERE
PROJEKTE

Ein Tor würde der Natur gut tun! Jeder Treffer zählt. Und zwar für unsere Projekte, die wir mit deiner Spende unterstützen. Diese Projekte haben wir in Zusammenarbeit mit unserem Partner ForTomorrow in den letzten Jahren bereits unterstützt:

Wo einst eine ungenutzte Fläche lag, wächst jetzt ein neuer, lebendiger Wald.

Drelsdorf
Wir setzen bewusst auf heimische und klimaresiliente Arten wie Moorbirke, Flatterulme, Traubeneiche und Erle. Diese Bäume sind nicht nur schön anzusehen, sie sind auch widerstandsfähig gegenüber den Herausforderungen des Klimawandels. Sie bilden einen robusten Mischwald, der langfristig Kohlenstoff speichert, Biodiversität fördert und neue Lebensräume für Tiere und Pflanzen schafft. Das Projekt in Drelsdorf ist eine Erstaufforstung – das heißt, hier entsteht zum allerersten Mal Wald.

Auf 0,5 Hektar Fläche wurden 2.200 junge Bäume gepflanzt.

LEUBETHA
Am Rand von Leubetha in Deutschland erblüht gerade etwas ganz Besonderes. Auf 0,5 Hektar Fläche wurden im April 2025 2.200 junge Bäume gepflanzt. Unter den Baumarten findest du Spitzahorn, Bergulme, Vogelkirsche und Winterlinde - heimische Arten, die nicht nur schön sind, sondern widerstandsfähig gegenüber Klimaschocks und wichtigen Lebensraum für zahlreiche Tierarten bieten. Diese Fläche ist mehr als nur ein grünes Stück Erde: Sie ist eine Erstaufforstung, ein neuer Wald, der zuvor nicht da war, lebendig und mit Zukunft. Jeder Baum, den du unterstützt, trägt dazu bei, CO₂ zu binden, die Luft zu reinigen und unsere Landschaft nachhaltiger zu gestalten. Wenn du heute spendest, hilfst du mit, diese Hoffnung wachsen zu lassen. Für die Artenvielfalt, für sauberes Wasser und frische Luft, für kühle Schatten in heißen Sommern und für ein Klima, das wir weitergeben können.

Auf 1,3 Hektar Gesamtfläche sind 6.000 neue Bäume gepflanzt worden.

LEUBSDORF
In Leubsdorf geht ForTomorrow einen großen Schritt: Auf 1,3 Hektar Gesamtfläche sind 6.000 neue Bäume gepflanzt worden. Unter den Arten findest du Lärche, Bergahorn, Stieleiche, Hainbuche, Winterlinde und Bergulme. Es ist eine lebendige Mischung, die nicht nur Vögel und Insekten anzieht, sondern auch stark gegen extreme Wetterlagen ist. Besonders wichtig, die Fläche liegt in einem Hochwasserentstehungsgebiet. Durch den neuen Wald wird der Boden stabilisiert, Wasser besser gespeichert und die Gefahr von Erosion und Überschwemmungen gemindert. So entsteht hier mehr als nur ein Wald - es entsteht ein natürlicher Klimaschutzschild. Die Aufforstung in Leubsdorf war eine gemeinsame Pflanzaktion. 500 junge Bäume wurden händisch in die Erde gesetzt. Damit sie ungestört wachsen können, wurde ein Wildzaun errichtet, der die Pflanzung vor Wildverbiss schützt und so die Chance auf einen stabilen, gesunden Mischwald deutlich erhöht.

Auf 3,0 Hektar Land wurden 12.350 Bäume gepflanzt.

STANGENGRÜN
Ganz Sachsen sieht auf Stangengrün: Auf 3,0 Hektar Land wurden im April 2025 12.350 Bäume gepflanzt. Die Artenvielfalt ist beeindruckend, denn Lärche, Bergahorn, Roterle, Flatterulme, Vogelkirsche, Stieleiche, Winterlinde, Hainbuche und weitere Laubarten wurden gepflanzt. Ein weiterer Schritt Richtung klimaresilienter Mischwald. Diese Fläche liegt in Hanglage und in einem Hochwasserentstehungsgebiet: Das bedeutet, sie ist besonders gefährdet durch Bodenabtrag und Abfluss bei Starkregen. Aber genau hier entfaltet dein Beitrag seine Wirkung: Der neue Mischwald stabilisiert den Boden, vermindert Hochwassergefahr und schafft gleichzeitig saftige Grünräume, die Luft filtern und die Artenvielfalt fördern. Die Baumarten sind Teil einer natürlichen Waldrandgestaltung. Rund 250 Straucharten wie Weißdorn, Hasel, Pfaffenhütchen, Gemeiner Schneeball und Roter Hartriegel sind entlang des Waldrandes. Es bedeutet mehr Struktur, Lebensraum und Schönheit.

Wir haben 1226 Bäume finanziert.

STRUKDORF
Die Pflanzung wurde im Frühjahr 2025 umgesetzt. Der Schwerpunkt bildet die Stieleiche und der Bestand wurde ergänzt durch Flatterulme, Vogelkirsche, Rotbuche, Roterle sowie Spitz- und Bergahorn. Entlang der Waldränder wurden heimische Sträucher gepflanzt, um naturnahe Übergänge zu schaffen und die ökologische Vielfalt zusätzlich zu fördern. Es wurden auf über 8 Hektar rund 55.000 Bäume gepflanzt.   

Jedes Tor zählt